Antico Ristorante Albergo Furlo
Acqualagna (Pu)

Ein historisches Gebäude am Strassenverlauf der antiken Via Flaminia, die Rom mit Fano verbindet, ist der Sitz dieses besonders schönen Hotels und Restaurants. Es liegt inmitten wilder, felsiger Berge genau an der Stelle, wo sich die Straße verjüngt und in einen schon vor 2000 Jahren geschaffenen kleinen Tunnel einmündet. Ringsumher der Zauber des Naturparks, das plätschernde Wasser des Flusses an seiner Seite, der Flug des Falken hoch oben am Himmel. In diesem Ambiente werden Sie von Alberto und Roberta mit schlichter Selbstverständlichkeit empfangen und bewirtet, und Sie können sich eines angenehmen Aufenthalts sicher sein. Vor wenigen Jahren wurde das ganze Gebäude restauriert, die Zimmer sind wunderschön, es herrscht absolute Ruhe. Das Restaurant zählt zu den besten der ganzen Region. Alberto an der Spitze des Küchenteams verantwortet persönlich jedes Gericht von der Auswahl der hervorragenden Zutaten bis zur Präsentation am Tisch, während sich Roberta mit großer Aufmerksamkeit jedem einzelnen Gast widmet. Die Gerichte basieren ebenso auf kulinarischen Traditionen wie auf der Verwendung excellenter Basisprodukte, unter anderen auch der weißen Trüffel (Tuber magnatumP.). Von Oktober bis Dezember ist Hochsaison für die berühmten weißen Trüffel von
Aqualagna, einer der besten in Italien und der Stolz der marchigianischen Erde. Salat von geräucherter Gänsebrust, klare Brühe mit Cappelletti-Einlage, Maltagliati mit Polenta, Passatelli mit geschmolzenem Käse, Kaninchenschenkel im Speckmantel, geschmorte Kalbsbacke, ausgefeilte Nachspeisen. Denken Sie sich zu all dem noch einen märchenhaft ausgestatteten Weinkeller und schon verstehen Sie, warum ein Aufenthalt im Ristorante Albergo Furlo so empfehlenswert ist! - www.anticofurlo.it
Il Gelso Agriturismo
Fabriano (An)

Nicht weit von Fabriano, im hügeligen Grenzbereich zwischen den Marken und Umbrien und nahe des 1556m hohen Monte Cucco, betreibt die Familie von Romualdo und Emanuela Cofani seit einigen Jahren den “Agriturismo Il Gelso” (Der Maulbeerbaum). Die bewirtschaftete Fläche ihres Hofes erstreckt sich über 360 ha, auf denen sie Hartweizen, Zweikorn, Futtergetreide, Hülsenfrüchte, Mais und Gemüse anbauen und außerdem über hundert Rinder der Rasse “Razza Marchigiana”, Schweine, Schafe und Hühner nach den Vorschriften der biologischen Landwirtschaft halten. In diesem bäuerlichen und naturverbundenen Umfeld laufen verschiedene Tätigkeiten unter einem Dach zusammen: die Vermietung von acht Zimmern und zwei Wohnungen an Feriengäste, das Angebot von didaktischen Führungen für Schüler und die hauseigene Herstellung von Wurstwaren, speziell der bekannten Salami aus Fabriano. Wer den Kontakt mit der Natur sucht, findet hier einen idealen Platz inmitten von Feldern, Wäldern und Tieren in einer ruhigen und erholsamen Atmosphäre. Unter der Leitung von Emanuela Cofani ist auch ein Restaurant entstanden, das bei den Gästen wegen seiner einfachen, regionaltypischen Küche geschätzt wird. Die Pasta wird wie früher mit der Hand ausgerollt, und das Fleisch (Kalb, Schwein, Lamm,Geflügel) ist schon deshalb empfehlenswert, weil es von hier aufgezogenen Tieren stammt, die nur mit hofeigenen Produkten gefüttert wurden. Auch die traditionellen Süßspeisen Tozzetti, Ciambellone und Ciambelline all'anice sind hausgemacht. Für die Gäste stehen ein Solarium und ein Schwimmbad zur Verfügung, in dem sie sich an heißen Sommertagen erfrischen können. Sehr beliebt sind auch Ausflüge mit Pferden und Reitkurse für Kinder, Mountainbike-Touren auf den ungepflasterten Strassen der hügeligen Umgebung und Wanderungen im Naturpark Gola della Rossa in der Nähe der berühmten Grotten von Frasassi. Nicht weit vom Hof entfernt, auf den Höhen des mit dichten Buchenwäldern bedeckten Monte Cucco, ist auch Paragliding und Drachenfliegen möglich. Für Besichtigungen kultureller Art bieten sich die Orte Fabriano (4km), Matelica, Camerino und Gubbio an.- www.ilgelsoagriturismo.com
Salsamentaria
Fabriano (An)

Fabriano ist nicht nur für sein Papier sondern auch für den nach der Stadt benannte Salami-Typ berühmt, der in die Geschichte eingegangen ist. Direkt neben dem Sitz der „Accademia del Salame storico Reginaldo Sentinelli“ findet man das Restaurant Sentinelli. Natürlich steht im Mittelpunkt des Angebots der „tagliere Sentinelli“ – das „Hackbrett“ mit den unterschiedlichsten Wurstwaren bester Qualität, gewonnen aus sorgfältig ausgewähltem Ausgangsmaterial. Aber die Karte umfasst auch schmackhafte Zwischengerichte nach traditioneller Art, umfangreiche Grillplatten, die typische „crescia“ (hauchdünnes Fladenbrot) aus dem Holzbackofen und hausgemachte „dolci“. Die große Auswahl an einheimischen Weinen setzt Schwerpunkte beim Verdicchio, beim Rosso Conero und beim Rosso Piceno. Ein gesunde Kost und ein Genuss ist Ihnen sicher. www.reginaldosentinelli.it - www.reginaldosentinelli.it
Hotel Gentile
Fabriano (An)

Das Hotel Gentile wurde im Jahre 1987 gegründet. Das moderne, weiträumige Gebäude verfügt über 138 Zimmer (davon 8 Suiten) sowie einige Mini-Apartments und über Gesellschafts- und Besprechungsräume, eine Bar, einen Fitnessraum und Parkplätze. Das Restaurant untersteht Küchenchef Domenico Balducci, der auch als Sommelier sehr aktiv ist. Er organisiert häufig Abendveranstaltungen zum Thema „Esskultur“ und andere gastronomische Events. Die Küche basiert auf soliden traditionellen Wurzeln und qualitätvollen Ausgangsmaterialien aus der unmittelbaren Umgebung: Wurstwaren, Käse, Fleisch, Wein ( man darf nicht vergessen, dass Fabriano wegen seiner Jahrhunderte alten Salami-Tradition als „Città del Salame“ bekannt ist ). Aus all diesem ergibt sich unweigerlich, dass Ihr Aufenthalt im Hotel Gentile mit Sicherheit angenehm sein wird.www.hotelgentile.it
Hotel Le Grotte
Genga (An)

Nahe der Grotte von Frasassi, nicht weit von Fabriano, liegt inmitten der grünen Landschaft der Gola della Rossa das erst vor wenigen Jahren erbaute Hotel und Restaurant Le Grotte. Dank des aufmerksamen Services und der Schönheit der Umgebung ist es seither zu einem Anziehungspunkt für Touristen und geschäftliche Meetings geworden. Die großen Zimmer sind geschmackvoll und einladend gestaltet und mit allem Komfort ausgestattet. Ein großes Schwimmbad steht den Gästen zur Verfügung, das in die Stille eines faszinierenden Naturtheaters einzutauchen scheint. Große Aufmerksamkeit wird auch dem kulinarischen Angebot des Restaurants gewidmet, das Gerichte der traditionellen Küche der Marken mit modernen Einflüssen verbindet und eine große Auswahl an Weinen bietet. www.hotellegrotte.it - www.hotellegrotte.it
Ristorante Da Maria
Pierosara - Genga (AN)

Der kleine Weiler Pierosara liegt auf einem hohen Felsvorsprung gegenüber der Berge, in deren Innerem sich die berühmten Grotten von Frasassi befinden. Der Ausblick von hier ist wunderbar und die Stimmung ist ruhig und friedvoll. Am Fuße des Wehrdorfes befindet sich das Ristorante Da Maria im Flügel eines alten Klosters. Der Weg dorthin ist ausgeschildert, ein eigener Parkplatz ist vorhanden. Das Restaurant erscheint innen auf den ersten Blick einfach und rustikal, aber kaum hat man Platz genommen, lernt man seine besonderen Vorzüge schätzen: die Gäste werden ausgesucht freundlich bedient, man kocht mit besten Zutaten und großer Sorgfalt, und Claudio Bruffa, der Patron und Sommelier, widmet dem Weinangebot ganz besondere Aufmerksamkeit. Auf der abwechslungsreichen Speisekarte finden sich ursprüngliche Gerichte der einheimischen Tradition. Die Pasta wird hier noch selbst gemacht und ergibt spektakuläre Zwischengerichte: Tagliolini mit Flusskrebsen, Ravioloni mit Trüffel, Kartoffelgnocchi mit Wildschweinfüllung, Cappellacci mit Steinpilzen, Passatelli. Trüffel, Pilze und wilder Spargel werden in den umliegenden Bergen gesammelt, und so steht der Genuss dieser Gerichte in vollkommenem Einklang mit der Natur der Umgebung. Unter den ausgezeichneten Fleischgerichten sind Lamm (“a scottadito”, also mit den Fingern zu essen), marchigianisches Rind (spezielle Rasse) gebraten und in Streifen geschnitten (“Tagliata”), Wildschwein auf Jägerart mit Oliven, gefülltes Kaninchen, Schweinshaxe mit Rosmarin. Eine schöne Landschaft, regionale Küche, schmackhafte Gericht, moderate Preise. Was will man mehr ? - www.ristorantemaria.com
La Baita
Monte S. Angelo - Arcevia (An)

Das Restaurant “La Baita” liegt außergewöhnlich schön auf 600m Höhe am Monte Sant’ Angelo bei Arcevia. Es bietet ausgezeichnete landestypische Küche mit hausgemachter Pasta und ausgesuchtem Fleisch. Sorgfältig ausgewählte Olivenöle und eine reichhaltige Weinkarte ergänzen das Angebot. Die Atmosphäre ist herzlich und familiär. - www.la-baita.it
Hotel Giardino
Hotel - San Lorenzo in Campo (Pu)

Als einfaches Fischlokal 1979 gegründet, gehört das Restaurant von Massimo Biagiali, das er zusammen mit seiner Frau Patrizia und seinem Sohn Paolo führt, heute zu den besten der Region. Sein besonderes Augenmerk gilt der Qualität der verwendeten Zutaten. Massimo, der im Übrigen einer der ersten ausgebildeten Sommeliers in den Marken war, arbeitet mit seinen Mitarbeitern kontinuierlich an der Perfektionierung der Menus. Das Restaurant ist weiträumig und elegant, die Atmosphäre ist entspannt, der Service ist zuvorkommend, professionell und trotzdem persönlich. Die kürzlich renovierten Hotelzimmer sind mit allem Komfort ausgestattet. Im Sommer ist das Schwimmbad geöffnet.-
www.hotelgiardino.it
La Palomba
Mondavio (PU)

Dieses typische Landgasthaus liegt direkt gegenüber der malerischen Burg von Mondavio und wird von zahlreichen Reiseführern empfohlen. Gepflegte Zimmer mit allem Komfort, herzliche Gastfreundschaft und familiäre Atmosphäre prägen das Bild. Das Restaurant bietet einen echten Querschnitt der regionalen Küche mit Zutaten aus der Gegend und unverfälschten Aromen. Während der Pilz- und Trüffelsaison werden Gerichte auf dieser Basis angeboten. Im Sommer kann auch auf der Aussichtsterrasse gegessen werden.www.lapalomba.it
Le Betulle
Fraz. Avacelli - Arcevia (An)

Bei Avacelli, einem der zu Arcevia gehörenden historischen Dörfer, ist eine Ferienanlage entstanden, deren Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten und Bewirtung ein ständig wachsendes Publikum anspricht. Die Küche baut ganz auf einheimische Traditionen: Tagliatelle und Vincisgrassi (Lasagne der Marken), Soßen mit Pilzen oder grünem Spargel aus der Umgebung, auf dem Rost gebratenes Fleisch und Widgerichte. Die Weinkarte bietet eine große Auswahl an lokalen (Verdicchio, Rosso Conero, Rosso Piceno) wie auch an nationalen Weinen, empfohlen vom Sommelier des Hauses.www.agrituristlebetulle.com
Coquus Fornacis
Serra de' Conti (An)

Bei der Umgestaltung der alten Ziegelei aus dem 19. Jahrhundert blieben die wichtigsten Teile dieses architektonisch wertvollen Gebäudes erhalten: der gemauerte Schornstein, der zentrale Brennofen und das kreisförmige Ziegeldach. Das großartige Industriedenkmal beherbergt heute das Restaurant „Coquus Fornacis“, in dem Küchenchef Mario Giacomelli mit einer jungen Mannschaft seinen Gästen anspruchsvolle und liebevoll zubereitete regionale Küche bietet. Große Auswahl an Weinen. Angeschlossen sind einige Zimmer zum Übernachten, deren Atmosphäre durch den Kontrast von alt und modern fasziniert.- www.coquusfornacis.it
Le Copertelle
Serra San Quirico (An)

Am Eingang zum historischen Ortskern gelegen, sind die Räume dieses B&B in die alten “copertelle”, die überdachten Wege oberhalb der alten Stadtmauern, hineingebaut worden. Die Doppelzimmer sind mit Badezimmern, Klimaanlage und Fernsehen ausgestattet. Im Nachbarhaus befindet sich das Restaurant gleichen Namens, das hausgemachte Teigwaren und viele regional geprägte Gerichte anbietet, zum Beispiel Zicklein, Taube, Trüffel, Pilze, wildes Blattgemüse und Formaggio di Fossa, einem auf spezielle Art gereiften Käse. - www.lecopertelle.com
Cadabò
Agriturismo - Montecarotto (An)

Der alte Hof der Familie Landi wurde in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Hotel- und Restaurantbetrieb umgebaut. Seine Lage bietet einen weiten Rundblick über die umliegenden Hügel und Täler. In einfachem und ländlichem Ambiente wird den Gästen herzliche Gastfreundschaft entgegengebracht. Im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant, dessen landestypische Gerichte mit den Bio-Produkten des Hofes hergestellt werden. Im Sommer wird das Abendessen auch auf der Terrasse serviert. Ein Schwimmbad steht zur Verfügung. - www.cadabo.com
Erard
Maiolati Spontini (An)

Maiolati ist ein kleiner Ort im Herzen des Verdicchio-Anbaugebietes und liegt in mehr als 400 m Höhe auf einem Hügel. Im Jahre 1774 wurde dort der Musiker Gaspare Spontini geboren, der später durch sein Wirken in Paris, Berlin und London in ganz Europa berühmt wurde. Zur Zeit Napoleons und auch danach kam er an den bedeutendsten Höfen Europas zu großen Ehren. Um 1850 kehrte er mit seiner Gemahlin Celeste Erard nach Maiolati zurück, um dort die letzten Jahre seines Lebens zu verbringen. Als großer Menschenfreund stiftete er erhebliche Teile seines Vermögens für Einrichtungen, die der einfachen Bevölkerung zu Gute kamen. So ließ er auch einen wunderschönen öffentlichen Park anlegen, den Parco Colle Celeste. Bei seinem Tod änderte der Ort seinen Namen zu Ehren des großen Meisters in Maiolati Spontini. Und nun überlegen Sie einmal: wenn in Maiolati ein neues Restaurant entstehen sollte, wo würden Sie es ansiedeln ? Und welchen Namen würden Sie ihm geben ? Pasquale und Sara, beide jung und voller Enthusiasmus, haben dafür den Parco Colle Celeste ausgewählt, den höchsten Punkt des Städtchens mit der schönsten Aussicht, und haben es Erard genannt zu Ehren der Gemahlin des Musikers. Mit einer guten Ausbildung und einigen Jahren Erfahrung im Rücken haben sich die beiden entschlossen, ein Restaurant auf sehr hohem Niveau zu eröffnen. Sie entschieden sich für den Weg der puristischen Tradition, basierend auf der Frische der Zutaten und der außergewöhnlichen Sorgfalt bei der Zubereitung. In der Küche wirkt auch Giuseppina, Saras Mutter, die auf 30 Jahre Erfahrung und ungebrochene Betriebsamkeit zurückgreifen kann. Vater Moreno, in dessen Adern immer noch das Blut des ehemaligen Gastwirts fließt, lässt sich ab und zu im Restaurant sehen. Im Mittelpunkt der Karte steht der Fisch, eine Verneigung gegenüber der “heiligen Ehe” von Verdicchio und Fisch. Die Gerichte sind von absoluter Schlichtheit geprägt, denn – so sagen die beiden - gutes Essen braucht keine extravagante Maskierung. Der Geschmack ist immer klar und eindeutig erkennbar, sei es bei einem Risotto oder einer Tagliatella (Bandnudeln), sei es bei einem sich prächtig darbietenden Stück geschmorten Steinbutts. Beim Fisch, wie man weiss, muss sich die Arbeit in der Küche häufig nach dem Angebot des Tages richten, um Frische zu garantieren, und so findet man natürlich auf der Karte den “Fang des Tages” (pescato del giorno) in verschiedenen Zubereitungsarten: in der Salzkruste, im Ofen gebacken, im Dampf gegart. Maiolati Spontini, ein Städtchen in den Hügeln, ein Park, ein Fischrestaurant inmitten der Verdicchio-Weinberge – wer hätte nicht Lust, hin zu fahren, es kennen zu lernen und das Essen zu kosten. www.erard.it
Da Rosina
Monteroberto (AN)

An der Strasse, die von Cupramontana nach Jesi hinabführt liegt auf halber Höhe das beliebte und immer gut besuchte Ristorante Da Rosina , wo gekocht wird “wie bei Muttern” . Auch ohne Werbung kennt man es in der ganzen Gegend. Flüsterpropaganda reichte vollkommen aus, es seit Jahrzehnten zu einer festen Institution werden zu lassen. 1973 wurde es bereits von der Wirtin Rosina eröffnet, die es auch heute noch gemeinsam mit Sohn Andrea und Schwiegertochte Sabrina leitet. Das Restaurant ist einschränkunglos ein Denkmal der marchigianischen Lebensart. Hier geht es unverkrampft und schnörkellos zu, man wird herzlich empfangen und die Atmosphäre ist sehr familiär. Auf der Speisekarte stehen die typischen traditionellen Gerichte aus diesem Teil unseres hügeligen Landes, wo Verdicchio-Weinberge und Olivenhaine vorherrschen. Der Pastateig für die Tagliatelle, Cannelloni und Vincisgrassi (Lasagne, übrigens mit ganz wenig Bechamelsoße) wird hier noch mit der Hand ausgerollt. Gefülltes Kaninchen und gefüllte Taube bereitet man so wie früher zu. Ohne Unterbrechung wird das Grillfeuer für das hervorragende Rind- und Lammfleisch in Gang gehalten. Vor manchen Gästen sieht man auch die große Platte mit frittiertem Fleisch und Gemüse, auf der die ebenfalls hausgemachten “Olive all'Ascolana” mit Fleischfüllung natürlich nicht fehlen. Die Weinkarte ist gut sortiert und ermöglicht den Gästen den Genuss der besten Verdicchio-, Rosso Conero- und Lacrima-Weine. Korrekte Preise. Eine verlässliche Adresse ohne Risiko.
fotoadam@libero.it
I Spiazzi
Jesi (An)

Diese moderne Osteria liegt im ältesten Teil von Jesi nur wenige Schritte vom historischen Zentrum entfernt. Sie zeichnet sich durch eine einfache, aber qualitätvolle Küche aus, die sehr gute Suppen, Wurstwaren und Käse zu bieten hat, ergänzt durch eine breite Auswahl an Weinen der Region. Das Ambiente ist angenehm und locker.
www.osteriaispiazzi.com
Al Crepuscolo Agriturismo
Recanati (Mc)

Der Name des Ortes Recanati weckt sofort Erinnerungen an die Schauplätze des Dichters Leopardi, an die Hügel, die Ruhe nach dem Sturm, den Mond am Himmel, die übermenschliche Stille. Dort oben, auf einem Hügel in der Nähe von Montefano, zwischen silbernen Olivenbäumen und einem weiten Horizont, hat Familie Gabrielloni ein großartiges Refugium für alle geschaffen, die die unendliche Ruhe dieses wunderschönen Teils der Marken genießen möchten. Der einstige Familienwohnsitz wurde nach seiner sorgfältigen Restaurierung „Al Crepuscolo“ („Zur Dämmerung“) getauft und für Gäste geöffnet. Im Innern findet man gut erhaltene erinnerungsträchtige Details, von einzelnen Ziegeln aus Terrakotta bis zur Kaminkette, von der traditionellen Backanrichte bis zur Täfelung aus Eiche. Aber vor allem spürt man eine Atmosphäre heiterer Glückseligkeit, die nur der vermitteln kann, dessen Wurzeln tief im Boden ruhen. Gabriella, Elisabetta und Sonia, die der Restaurierung eine Seele einhauchten, begleiten Sies in die schöne Mitte des Olivenhains, der seit Jahrzehnten die Oliven für die eigene Ölmühle liefert, aus der jedes Jahr einige der wertvollsten Olivenöle der Marken kommen: das „Laudato“ und das„Solivo“ sind in Italien und im Ausland bekannt. Es gibt einen Holzbackofen wie in alten Zeiten, eine Auswahl der besten Verdicchio und Conero - Weine dieser Gegend und einheimische Erzeugnisse hoher Qualität, Köstlichkeiten zum Verwöhnen Ihres Gaumens. Und wenn Sie die Umgebung erkunden wollen, haben Sie hier unbegrenzte Möglichkeiten: Von Recanati zum nahen Conero-Gebirge, von Cingoli aus Richtung Apennin oder nach Sirolo und Numana am Meer. Eins wissen wir ganz sicher: wer das Haus der Gabriellonis besucht, wird es immer in Erinnerung behaltenwww.alcrepuscolo.it
AFarroteca Monterosso
S. Lorenzo in Campo
Die im Jahr 2003 eröffnete “Farroteca Monterosso” ist sowohl ein Restaurant als auch ein Geschäft, das sich ganz dem “farro”, also dem Zweikorn oder auch Emmer genannten Getreide verschrieben hat.
Das Lokal offeriert seinen Gästen Spezialitäten auf der Basis des Emmer-Typs “Triticum Dicoccum”, der reinsten Qualität dieser alten Getreideart. Man kann dort Speisen mit ganzem Zweikorn oder aus Zweikornmehl probieren, z.Bsp. Suppen, Pastagerichte oder Focaccia (flache Teigfladen), und darüber hinaus einheimische Käsesorten, Fleisch und Wurstwaren kosten. Auch Gruppen, die eine authentische Landesküche aus frischem Gemüse erleben möchten, werden in der “Farroteca Monterosso” gern bewirtet. Dazu reicht man Weine aus der Umgebung. Im Sommer wird im Freien gedeckt, so dass man beim Essen die schöne Landschaft der Marken geniessen kann. Bitte einen Tag im voraus reservieren. - www.farrotecamonterosso.it